Das Portrait einer lächelnden Seniorin.
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Unser Pflegeangebot

Frau Bettina Fejes

Ansprechpartnerin

Frau Bettina Fejes
Sozialstation - Leitung 

Tel.: 04462 4030
Fax: 04462 23015
E-Mail: fejes@drk-wittmund.de

DRK-Sozialstation Wittmund gGmbH
Mühlenstraße 27A
26409 Wittmund

Je nach Pflegegrad, nach Verordnung des Haus- oder Facharztes und Ihren individuellen Anforderungen, bietet die DRK-Sozialstation verschiedene Leistungen und Hilfen an.

Die gesetzlichen Grundlagen aus denen diese Leistungen finanziert werden sind komplex und für den Laien nicht immer auf den ersten Blick verständlich. Daher empfehlen wir Ihnen, sich vor der Erstellung von Anträgen von uns kostenlos und unverbindlich beraten zu lassen.

Wir beraten Sie hinsichtlich Ihres Pflege- oder Hilfebedarfs, bei der Erstellung von Anträgen an die jeweiligen Leistungsträger, speziell bei Ihrem Antrag auf einen Pflegegrad, bei der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung und in allen anderen Belangen die Ihre persönliche Pflegesituation betreffen.

Bitte vereinbaren Sie einen Beratungstermin:
Tel.: 04462 4030 oder E-Mail: pflege(at)drk-wittmund.de.
Gern besuchen wir Sie auch Zuhause für ein unverbindliches Beratungsgespräch.


Erläuterungen zu den Pflege- und Hilfeangeboten

  • Grundpflege (Pflegeversicherung)

    Voraussetzung ist ein Pflegegrad nach SGB XI.

    In der Grundpflege sind enthalten:

    • Betreuungsleistungen für Menschen mit Alltagskompetenzeinschränkungen (auch separat ohne Pflegeleistungen möglich)
    • Hilfe bei Bewegungseinschränkungen
    • Hilfe bei der Körperpflege
    • Hilfe bei der Ernährung
    • Hilfe bei der hauswirtschaftlichen Versorgung
  • Behandlungspflege (Krankenkasse)

    Diese Leistungen beziehen sich auf das SGB V und müssen zuvor durch Ihren Haus- oder Facharzt verordnet werden. Die Behandlungspflege umfasst die medizinisch verordnete Pflege von Kranken. In ihr sind z.B. enthalten:

    • Blutzuckermessung (bei Erst- oder Neueinstellung von Diabetes-Patienten)
    • Injektionen (ärztlich verordnete Medikamente)
    • Anlegen und Wechseln von Wundverbänden
    • An- und Ausziehen von Kompressionsstrümpfen
    • Anleitung zur Behandlungspflege (Beratung und Kontrolle des Patienten und der Angehörigen).


    Dies ist nur ein beispielhafter Auszug aus den möglichen Leistungen.

  • Krankenhausvermeidungspflege (§ 38 Abs. 1 SGB V)

    In einem Krankheitsfall kann häusliche Krankenpflege, also Grund- und Behandlungspflege sowie hauswirtschaftliche Versorgung für bis zu vier Wochen je Krankheitsfall beansprucht werden.

    In Ausnahmefällen ist eine Verlängerung möglich, wenn der Medizinische Dienst der Krankenversicherung einer Verlängerung aus medizinischer Notwendigkeit zustimmt.

    Voraussetzung ist, dass eine stationäre Krankenhausbehandlung durch die häusliche Krankenpflege vermieden oder verkürzt wird oder aus bestimmten Gründen zwar geboten, aber nicht durchführbar ist.

Hinweis

Die folgenden Informationen sind zur besseren Übersichtlichkeit verkürzt dargestellt und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Diese Kurzinformation sollen Ihnen nur einen vereinfachten Überblick darüber verschaffen, welche Leistungen aus den Bereichen der Pflegeversicherung, der Krankenkasse und des Sozialamtes grundsätzlich möglich sind. 

(Änderungen und Irrtümer vorbehalten.)

Diese Kurzinformationen können keinesfalls ein persönliches Beratungsgespräch ersetzen.